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Aktuelles und schon gewesenes

"Franken sucht den Supernarr"

 

Es ist vollbracht... Wir sinds zwar nicht, aber wir waren dabei. Frankens erster Supernarr ist Jochen Schaible geworden. Aktuelle Interviews und Links findet ihr unter meiner Facebook Adresse:

http://www.facebook.com/profile.php?id=100001604161219


Finale Franken sucht den Supernarr

Wer wird der erste "Supernarr"?

Die Jury: Martin Rassau, Katja Wunderlich und Bernd Händel mit Moderator Volker Heißmann (Mitte).

Endspurt bei "Franken sucht den Supernarr": Sechs außergewöhnliche Talente haben sich für das große Finale der Fastnachts-Talentschau in der Comödie Fürth qualifiziert. Doch wer wird Frankens erster "Supernarr"?
Dem Gewinner winkt ein Auftritt in der großen Prunksitzung "Fastnacht in Franken" in Veitshöchheim.

Auftritt vor einem Millionenpublikum

Der Sieger darf neben Kultstars wie Michl Müller, Martin Rassau, Volker Heißmann und der "Altneihauser Feierwehrkapell'n "auf der Bühne stehen, deren Karrieren bei der "Fastnacht in Franken" Fahrt aufgenommen haben.

Mit schrägen Darbietungen, spitzzüngigen Texten und ungewöhnlichen Tanzeinlagen konnten die sechs Finalisten aus Hunderten von Kandidaten die fränkischen Juroren von ihrem besonderen Talent überzeugen:
Die Radio-Moderatorin Katja Wunderlich von BAYERN 3, den Sitzungspräsident der "Fastnacht in Franken" Bernd Händel sowie den Fürther Komiker Martin Rassau Im Finale müssen sich die Kandidaten noch einmal etwas Neues einfallen lassen, um die Jury zu überzeugen.



TREUCHTLINGEN  - Casting-Shows sind in diesen Zeiten außerordentlich beliebt. Eine etwas andere Castingshow bietet zur Zeit der Bayerische Rundfunk. Ob groß oder klein, ob Musiker, Komödiant oder sonstige Stimmungskanone – jeder konnte sich für die neue Castingshow „Franken sucht den Supernarr“ bewerben. Die drei „Dreichdlinger Bläidl Baddn“, bekannt aus dem Treuchtlinger Fasching, bewarben sich und stehen jetzt im Halbfinale. Am kommenden Donnerstag, 19. Januar, treten um 21.45 Uhr nun die vielversprechenden Talente in der Comödie Fürth an.

Von der Prunksitzung direkt ins Fernsehstudio: die Kohler Brothers und Holm.
Foto: Bayerischer Rundfunk/Sessner

Die Resonanz auf die BR-Ausschreibung war groß: Nicht nur aus Ober-, Mittel- und Unterfranken bewarben sich Talente, welche die fränkische Fastnacht bereichern wollen, sondern sogar aus ganz Deutschland. Dem Sieger winkt ein Auftritt im Februar 2012 vor einem Millionenpublikum bei der berühmten Prunksitzung „Fastnacht in Franken“ in Veitshöchheim.


Im ersten Halbfinale befindet eine unterhaltungs- und auch fastnachtserprobte Jury die Darbietungen der aussichtsreichsten Kandidaten als Veitshöchheim-tauglich: Radio-Moderatorin Katja Wunderlich von Bayern 3, der Fürther Komiker Martin Rassau und Bernd Händel, Sitzungspräsident der „Fastnacht in Franken“.

„Mittendrin statt nur dabei“ sind die drei Treuchtlinger Urgesteine Holger Maurer („Holm“) und die beiden Brüder Florian und Christoph Kohler („Kohler Brothers“). Als „Dreichdlinger Bläidl Baddn“ zeigen sie auf der Fürther Bühne Ausschnitte aus ihren in Treuchtlingen bestens bewährten Programmen und versuchen, damit die Jury und das Publikum für sich zu gewinnen.

In Treuchtlingen und Umgebung sind die drei Comedians bereits durch zahlreiche Auftritte während Prunksitzungen und bei anderen Gelegenheiten bekannt und haben es bereits geschafft, ihre Blödel-Kunst weit über die Stadtgrenzen hinaus in entferntere Ecken des Fränkischen Faschings zu tragen. Nun wird sich zeigen ob die drei die Lachmuskeln ausreichend reizen können, um sich im ersten Halbfinale der Castingshow durchsetzen zu können, um dann in einem grandiosen Finale nochmals ihr Können zeigen zu dürfen. Die Sendung wird an diesem Donnerstag um 21.45 Uhr live im dritten Programm übertragen. Weitere

Quelle: Treuchtliner Kurier

Infos unter  http://www.br.de/fernsehen/­bayerisches-fernsehen/­sendungen/franken-sucht-den-supernarr

 

 

 

 

FÜRTH/ VEITSHÖCHHEIM 

  Die närrische Zeit beginnt zwar erst am 11.11., doch in Fürth laufen die Vorbereitungen für das Faschingstreiben in Veitshöchheim bereits auf Hochtouren: Der Bayerische Rundfunk sucht "Frankens Supernarr". Mehr als 200 Bewerber sind dem Ruf gefolgt

Manfred Felber tippt nervös mit der Schuhspitze auf den Holzboden. Er hat Lampenfieber. In wenigen Minuten muss er auf die Bühne – als singender Doppelgänger des Modeschöpfers Rudolph Moshammer. Der 71-Jährige ist einer von mehr als 200 Kandidaten, die sich beim Bayerischen Fernsehen (BR) für die neue Castingshow „Franken sucht den Supernarr“ beworben haben. Bis ins Halbfinale hat er es geschafft. Sollte „Mosi“ hier und auch im Finale die dreiköpfige Jury überzeugen, winkt ihm am 10. Februar ein Auftritt bei der TV-Übertragung der Fastnacht in Veitshöchheim – der Hochburg des närrischen Treibens in Bayern.

Die komplette Sendung wurde bereits in Fürth in der Comödie aufgezeichnet – zwei Halbfinals und das Finale. Aus Zeitgründen war das nicht später möglich, sagt der verantwortliche BR-Redakteur Thomas Kania. Vor etwa einem Jahr begannen bereits die Vorbereitungen für die neue Show. „Wenn die Sendung gut ankommt, kann ich mir durchaus vorstellen, dass sie ein fester Bestandteil der ,Fastnacht in Franken‘ werden kann.“ Die „Fastnacht“ ist die erfolgreichste BR-Sendung.

Die Idee der Castingshow gefällt auch dem Präsidenten des Fränkischen Fastnachtsverbandes: „Die fränkische Fastnacht ist eine der ältesten Kulturen in Nordbayern. Da müssen wir natürlich auch mit der Zeit gehen. Sonst bekommen auch wir Nachwuchssorgen“, sagt Bernhard Schlereth. Noch plagen die Faschingsvereine diese Sorgen jedoch nicht: In den etwa 300 Fastnachtsvereinen sind mehr als 100000 Mitglieder organisiert, darunter 20000 Jugendliche.

Über den Ausgang von „Franken sucht den Supernarr“ verrät der BR nichts. Das Finale wird am 3. Februar ausgestrahlt, bis dahin bleibt der Gewinner geheim. 80 Bewerber sind zu den Castings eingeladen worden, etwa 20 haben es in die Halbfinals geschafft. Am Ende werden sechs Kandidaten um den Supernarr-Pokal kämpfen.

Den wollen auch die Tänzer des Männerballetts aus Burkardroth in den Händen halten. Die „Burkardröther Kindsköpf“ wirbeln als Piloten verkleidet springend, mit ausgebreiteten Armen und fliegenden Beinen über die Bühne. „Hingehen, Spaß haben und nicht Letzte werden – das haben wir uns vorgenommen“, so Tänzer Michael Frank. Sollten die Männer gewinnen, ist ihnen der Empfang auf dem heimatlichen Rathausbalkon sicher. Das habe der Oberbürgermeister schon angedeutet, erzählt Frank. Dem Urteil der Jury zufolge haben die Jungs mit ihrem Auftritt keine Bruchlandung hingelegt. Im Gegenteil: „supergeile Nummer“, „top“ und „humorvoll“, sind die Einschätzungen der Juroren – eine Runde weiter.

In der Jury sitzen Kabarettist Martin Rassau („Waltraud und Mariechen“), der Veitshöchheimer Sitzungspräsident Bernd Händel und BR-Moderatorin Katja Wunderlich. Sie wollen die Kandidaten nicht runterputzen wie es Dieter Bohlen bei „Deutschland sucht den Superstar“ oft tut. Fünfmal jedoch haben die Juroren vorzeitig den Aus-Knopf gedrückt.

Er bedeutet auch für Manfred „Mosi“ Felber das Aus des Traums vom Finale. Ehe er mit seinem Lied fertig ist, wählt ihn die Jury ab. „Mosi“ trägt’s mit Fassung: „So ist es halt manchmal im Leben – aber bis hierhin hat es wirklich Spaß gemacht.“ 
 

[19.10. 07:09 Uhr]  Quelle: http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nz-regionews/franken-sucht-den-supernarr-1.1590538   


 Samstag 01.10.11 

Wettelsheimer Kirchweih im Gashaus zur Sonne 

ab 20.00 Uhr

 


Freitag 21.10.11  

Erlangen Klimperkasten

ab 21.00 Uhr


Weißenburger Kichweih 19.08.11 

Holm mit K7

im Weinzelt

Kirchweihstimmung - Bild Ralph Goppelt 


Aktivmühle Solnhofen beim Mühlenwirt

am Mittwoch 24.08.2011

Gemütlich Biergartenabend mit schöner Musik für Klein und Groß.

18.30 bis 21.30 Uhr

http://www.gasthof-solnhofen.de/html/biergarten.html


Weißenburger Kellerkärwa vom 12.08.11 bis 14.08.11

 

Araunerskeller Weißenburg

Bild groß

Freitag 12.08.11 ab 18.00

Live: Holm

Samstag  13.08.11 ab 18.00 Uhr

Live: Manni Springer

Sonntag 14.08.11 ab 17.00 Uhr

Live:  Holm 


 

Altstadtfest Weißenburg 2011

im Biergarten des Café Lorenz

Bierprobe mit Holm ab 19.00 Uhr am 15.07.11

Das beliebte Altstadtfest Weißenburg begeistert seine Besucher mit einer großen Vielfalt an Attraktionen. Für jeden Geschmack und jedes Alter ist etwas geboten.

In der Luitpoldstraße wird ein umfangreiches Musik- und Unterhaltungsprogramm von der Werbegemeinschaft zusammengestellt.

"Am Hof" findet die sehenswerte "Reichsstäditsche Schützenzeche" statt.
Hier und im Museumscafe kann man römische Spezialitäten und beste Weine genießen.

Der Historische Verein lässt alte Zeiten und Bräuche am alten Pulverturm und im Stadtgraben aufleben. Vor der markanten Andreaskirche gibt es alle drei Tage ein Konzert.

Ein Brauereifest mitten in der Altstadt gibt es vor der historischen Gaststätte "Zur Kanne". Als Kontrast werden auch Discjockeys und Cocktail-Bars  von den zahlreichen Altstadt-Kneipen organisiert.

Urige Gewölbekeller laden zum Tanzen ein. Außerdem gibt es einen Altstadt-Trödelmarkt am Sonntag, mannigfaltige Aufführungen und Live-Musik, sowie zahlreiche fahrende Händler und Schausteller.

Weißenburg, die ehemalige Römer- und Freie Reichsstadt freut sich auf Ihren Besuch!


Bergkirchweih 2011

Holm war wieder am Berch...drei mal Birknerskeller einmal Müllers Bergstation.

Scheeeee wars...und danke an alle die dabei waren. 


Kulttour für Treuchtlingen 07.05.2011

Nachbericht

Quelle: Treuchtlinger Kurier (psh)

TREUCHTLINGEN  - E-Gitarren-Soli, die über den Wallmüllerplatz wehen, bunte Bühnenlichter in der Bäckerei und hunderte vor allem junge Musikfans und Partygänger in den Straßen der Altmühlstadt: Am Samstag war in Treuchtlingen zum dritten Mal (die) „Kulttour“ angesagt.

Allein die laue Frühlingsnacht lockte Bürger und Besucher in Scharen auf die Piste und zunächst noch vermehrt in die Straßencafés. Mit zunehmender Dämmerung und der Ankunft der Shuttlebusse aus den Ortsteilen füllten sich dann aber schnell auch die 13 teilnehmenden Lokale. Wie es sich für eine Kneipentour gehört, blieben die meisten Gäste jedoch nicht lange, sondern verschafften sich einen Überblick über alle 15 Bands und Solisten.
Foto: Shaw

Als Magnet erwies sich dabei insbesondere die Coverband „AC/Eazy“ im Stadtcafé, vor und in dem sich die teils jungen, teils schon ergrauten Hardrockfans zeitweise regelrecht auf den Füßen standen. Aber auch die „Shaved Shafts“ im Everest Grill, „Like Minded People“ in der Bäckerei Schmidt und „Tir nan Og“ im Grünen Baum spielten vor vollen Häusern. Zwar war das Gefälle zu den ein kleineres Publikum ansprechenden Musikstilen wie Punk oder Songwriter-Pop spürbar. Doch unter dem Strich waren die Wirte sehr angetan von der Resonanz.

Musik von der „grünen Insel“ im Grünen Baum: Vor vollem Haus spielten auch „Tir Nan Og“. Die keltischen Klänge kamen bei den sonst eher an fränkische Kost gewöhnten Gästen gut an.

Foto: Shaw
 

Nach Angaben der Polizei blieb es übrigens den gesamten Abend über ruhig in der Altmühlstadt. 


Fanpage


  Die "Kulthne Treuchtlingen" präsentierte  

 

Nepo Fitz

"Pimpftown – Wie werde ich ein Mann?"

Solo-Kabarettprogramm von und mit Nepo Fitz

Idee: Nepo Fitz - Entwicklung: Lisa Fitz – Mutmachung: Ali Khan - Regie: Patrizia Moresc

Am Freitag 01.10.2010

Am Freitag präsentieren Holger "Holm" Maurer und die neuen Kinobetreiber, Familie Pahlig aus Weißenburg, auf der KultBühne Treuchtlingen im Kino Central ein kabarettistisches Highlight. "Nepo Fitz" der Sproß und nicht minder erfolgreiche Sohn von Lisa Fitz gastiert in Treuchtlingen um sein aktuelles Programm darzubieten. Einlass ab 19.00 Uhr und Beginn um 20.00 Uhr. Karten erhalten sie an der Abendkasse zu 15,- EUR das Stück.  

Am Land aufgewachsen, quälen Nepo mit 16 die großen W-Fragen: Wer bin ich? Was will ich werden? Wie will ich leben? Die dazugehörigen Antworten gestalten sich, mangels passender Vorbilder, besonders schwierig. Klassische Familienväter mit Sparkassenjob? Protzige Bademeister mit Goldkettchen? Drive-In-Junkies oder geistig unbewaffnete Fitnesscenter-Proleten? Angesichts dieser wenig erhellenden Auswahl beschließt Nepo, in den USA sein großes Glück - oder zumindest die große weite Welt - zu finden und flüchtet, mit 16, in den Schüleraustausch, nach Mannheim/Pennsylvania - vom Regen in die Traufe! In diesem bezaubernden 500-Seelen-Nest ist Nepo etwa so nah an seinen Traum, wie Eggenfelden an New York.Nach 10 Monaten "USA-Schock" packt er wieder seinen Rucksack und wagt - back in swinging Eggenfelden - nach vollendeter Schullaufbahn und immer noch von Fernweh getrieben, den Schritt in die Großstadt München. Weiter auf der Suche nach Antworten...


Nepo, Sproß der Münchner Künstlerfamilie Fitz und des Rockmusikers und Nighttalkes Ali Khan, zeigt mit seinem ersten Solo-Programm auf komödiantische Weise was ihm und uns Spaß macht und uns zum Lachen, Mitgrooven und Nachdenken anregt ...Mit großer Freude am Dialekt und seiner Sprach- und Imitationsfertigkeit, gepaart mit seinem Können als Sänger und Pianist, wird aus Pimpftown ein mitreißendes Musikkabarett. Erfrischend ungeniert und mit ganz schön vielen Funken Wahrheit.  

 

 


 

DANKESCHÖN

Ihr habt dieses Fest zum Kult gemacht.

http://www.casablanca-wug.de/services.html

kulttour.JPG

TREUCHTLINGEN (hed) – Manche weniger wohlwollende Stimmen hatten im Vorfeld schon geunkt – nach dem Motto: »Naja, im letzten Jahr war es halt das erste Mal – quasi der Neugier-Faktor». Derartige Einschätzungen dürften nach der 2. Treuchtlinger Kulttour am vergangenen Samstag mit Blick auf die immense (und wohl noch größere) Besucherfrequenz sowie die ausgelassene und dabei zudem friedfertige Stimmung endgültig ihrer Grundlage beraubt sein.

Während sich andernorts das Konzept »Kneipentour» schon fast totzulaufen droht, dreht die Altmühlstadt offenbar nun erst so richtig auf. Egal, wo man hinkam – zuweilen war schlichtweg kein ‘rein- und durchkommen mehr. Nicht selten bildeten sich vor den jeweiligen Lokalitäten regelrechte Menschentrauben – zum einen, weil man drinnen nicht rauchen durfte, zum anderen, weil es einfach keinen Platz mehr gab. Nachdem allerdings zur späteren Stunde die »Völkerwanderungen» zwischen den Örtlichkeiten langsam zur Ruhe gekommen waren und am Ende jeder »sein Plätzchen» für den restlichen Abend mit der für ihn passenden Musik gefunden hatte, bekam das Ganze ein geschlossenes und rundes Bild. Egal ob Pop, Blues, Rock, Oldies oder Balladen – in allen beteiligten 14 Lokalen bzw. Cafés (nebst Kino) hatten die Leute einen Heiden-Spaß, klatschten mit dem Rhythmus, wippten mit den Füßen – oder gingen spontan auf den (meist gar nicht vorhandenen) Tanzboden. Die Akteure an den Instrumenten und Mikrofonen waren sichtlich und hörbar guter Laune, was sich offenbar auch auf die jeweiligen Zuhörer übertrug. Der Programmrahmen und die gebotene Vielfalt mit insgesamt 16 Formationen bzw. Solisten waren gut gewählt. Und auch die Vorbereitung des Abends passte. Von daher können sich die Organisatoren Wolfgang »Mozart» Kraus und Holger »Holm» Maurer ein weiteres Mal getrost auf die Schulter klopfen. Auch die Polizei, die an diesem Abend freilich ihre Präsenz verstärkt hatte, wusste am Ende über keine nennenswerten Auffälligkeiten zu berichten. Und wer nach all dem Rummel noch nicht genug hatte, der konnte sich am frühen Morgen bei der »After-Tour-Party» in der Stadthalle noch den letzten Kick geben. Auch hier war noch einmal richtig Stimmung angesagt.  


 

 

 Wulli, Holm & Sonja in Andalusien:

wir sind zurück...

Spananien wir kommen, heist es. Vom 01.11.2009 bis 08.11.2009 gastierten wir in der Dreierformation Wulli, Holm und Sonja im Aldianaclub Alcaidesa im Spanischen Andalusien.  8 Tage dürfen wir im wunderschönen Ambiente des Clubs an verschiednenen Örtlichkeiten unsere Musik zum besten geben. Wir freuen uns sehr und sind mal gespannt....wir haben wieder großes vor..,-)

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Am Samstag 24.10.2009  

 Nachbericht des Treuchtlinger Kuriers vom 26.10.09 von Hurbert Stanka.  

 

TREUCHTLINGEN (sta) – Im Kino Central trafen am vergangenen Samstag Originalität, Originale und die fränkische Sprache aufeinander. Günter Stössel, der Nürnberger schlechthin, las und musizierte gemeinsam mit Wulli Wollschläger und Sonja Tonn im gut besetzten Saal. Die drei ließen die Lach-Tränen kullern.

Über Günter Stössel muss man nicht mehr viele Worte verlieren. Wer überzeugter Mittelfranke ist und ihn nicht kennt, hat eine Bildungslücke. Für die Kunst ließ der heute 65-jährige Ingenieur vor gut 20 Jahren seinen Beruf sausen. Kunst heißt bei ihm unverwechselbare Gitarrenmusik und fränkischer Text. Dazu passend und ganz in diesem Sinne stand auch das gemeinsame Programm in Treuchtlingen: «Wilhelm Busch aff Fränggisch».

Wulli Wollschläger war viele Jahre als «Stössel-Imitator» bekannt. Jetzt ist er seine Symbiose. Gemeinsam lasen die beiden Wilhelm Busch – Wulli auf Hochdeutsch (sofern das überhaupt geht), Stössel in «breidem Fränggisch» und analog zu seinem jüngsten Buch mit dem gleichnamigen Titel.

Die Lacher eroberten die beiden vom ersten Satz an – denn überzeugt Busch‘scher Humor schon durch den Text, wird er durch die fränkische «Übersetzung» noch besser und treffender bzw. trifft den Nerv der fränkischen Seele einfach besser auf den Punkt. In diesem Sinne hangelten sich die beiden Komödianten durch die historischen Humoresken, ohne den roten Pfad der fränkischen Sprache zu verlassen.

Musikalisch wurde das Ganze von echten Leckerbissen garniert. Wulli Wullschläger, der in Erlangen den Musikkeller Strohalm betreibt, ist Virtuose auf dem Zupfinstrument, das auf unglaubliche Weise schnell zur kompletten Band umfunktioniert wird. Sonja Tonn, die passend dazu ein Musikbüro betreibt, leiht dem Ganzen eine mächtige Stimme. Jazz, Evergreens, Bluesiges – ein gelungener bunter Mix, humorvoll präsentiert. Und natürlich ließ sich auch Stössel musikalisch nicht lange bitten.

Präsentiert wurde dieser «fränkische Abend» übrigens in einer Kooperation des Kino Central mit dem Treuchtlinger Musikbüro Holm, in Person von Holger Maurer, der mittlerweile ein echter Anker des Treuchtlinger Kulturlebens geworden ist und mit diesem Abend einen Volltreffer gelandet hat.

Hubert Stanka
  


 

Am Sonntag 20.09.2009

Treuchtlingen: Perlachbergfest. Der alte Traditionsbehaftete Keller wird um die Mannen von Werner Baum einmal im Jahr zum Leben erweckt. 

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D.B.B., Oliver Tissot und Michl Müller in Ipsheim zu Gast während der  

5. Narrensitzung des TSV Ipsheim

Am Freitag dem 20.02.09 war es soweit: D.B.B. traf in Ipsheim während der 5.Narrensitzung des TSV Ipsheim auf die "ganz Großen" des Fränkischen Karnevals. Die "Dreichdlinger Bläidl Baddn" durften dabei ihr Können nebst Oliver Tissot und dem Star Veitshöchheims, Michl Müller "Der Dreggsack", unter Beweis stellen. Dies gelang mit Bravour. Die Gesangs-, und Comedynummer kam beim Ipsheimer Publikum bestens an und wurde mit extrem viel Applaus honoriert. Mehr dazu in der Galerie.

Ipsheim 2009 076.jpg

Hinten v.l: Elferrat Nico Morano, Michl Müller, Weingutbesitzer M. Heindel, Oliver Tissot, Vizepräsident Matthias Faulhaber

Unten v.l.: Holger "Holm" Maurer, Florian Kohler, Christoph Kohler     


 

 2009 in Treuchtlingen:

 

Übrigens diese Bilder sind zum Nachlesen und gucken auch in der Galerie unter Prunksitzung 2009. Hier kann man das Bild vergrößern. Oder sie klicken auf die kleine Lupe unten rechts die ihr PC eigentlich anzeigen sollte. Das geht auch. Danke. 


 

 Auftritt in Beilngries am 14.02.09:       

Zitat aus dem Donaukurier vom 16.02.2009

Standing ovations erhielten "die drei Männer aus Treuchtlingen", die mit Gitarre, Mundharmonika, mitreißendem Gesang und ebensolchem Hüftschwung die Zuschauer nicht nur bestens unterhielten, sondern beim "großen Kanon" alle im Saal mitwirken ließen.

 

      Weil´s  so is !  Randnotiz von Holm

Ich würde mir und allen anderen Veranstaltern wünschen, daß wir uns in Zukunft einfach ein bisschen besser untereinander absprechen....

Alle Jahre wieder kommt es vor, daß an einem Wochenende plötzlich mehrere Großveranstaltungen aufeinander treffen, muß das denn sein !!!!!

Ein kleiner Blick in die örtlichen Veranstaltungskalender der jeweiligen Komunen oder Städte bzw der Vereine oder der Partyseiten im Netz würde vielen oftmals unangenehmen Ärger ersparen.

Genauso gehört es natürlich auch dazu, verantwortungsvoll die Veranstaltungen rechtzeitig online zu stellen, damit sie auch erkannt werden. Denn ich denke niemand macht mit Absicht an einem Abend eine Konkurenzveranstaltung zu ner bereits anderweitig stattfindenden Veranstaltung...

Wir sollten uns nicht Gäste entziehen sondern gegenseitig empfehlen...

das wäre doch ein guter Weg in die Zukunft....oder?

Euer Holm

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